In Vorbereitung:

Ausstellung zu Johannes Kelpius

Video zur Ausstellung 165 Jahre Blumenau

 

Ausstellung Heimatmuseum Bonn-Beuel, Erich Ponto, November 2015

Ausstellung Museumsfenster Heimatmuseum Bonn-Beuel, November 2015

Erich Ponto - Ein UFA Star in Beuel

Einige Filme, in denen Erich Ponto mitgespielt hat:

Die Feuerzangenbowle, 1944

Reife": Erich Ponto (l.

Der dritte Mann, 1949

Orson Welles in «The Third Man»

Sauerbruch - Das war mein Leben, 1954

Erich Ponto, Charles Regnier,

General Anzeiger Bonn:

Museumsfenster  Zeitungsartikel vom 12.11.2015
Ein Kinostar in Beuel
Von Anke Vehmeier

BEUEL.  Wer seinen Blick in das Museumsfenster im Heimatmuseum Beuel richtet und in sich hineinhorcht, hört sie vielleicht, die berühmte Melodie des Harry-Lime-Themas, gespielt auf der Zither.
Zoom
Renate Schuster zeigt das Museumsfenster und die DVD 'Der dritte Mann', in dem Erich Ponto mitspielte. Foto: Heimatmuseum
Denn in der Mitte der neuen kleinen Ausstellung steht die DVD des Thrillers "Der dritte Mann" von Graham Greene - legendär mit Joseph Cotten und Orson Welles in den Hauptrollen.

Renate Schuster zeigt das Museumsfenster und die DVD 'Der dritte Mann', in dem Erich Ponto mitspielte. Foto: HeimatmuseumRenate Schuster zeigt das Museumsfenster und die DVD 'Der dritte Mann', in dem Erich Ponto mitspielte. Foto: Heimatmuseum

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http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/beuel-mitte/ein-kinostar-in-beuel-article1762836.html#plx19035173
Doch was verschlägt den Filmklassiker aus dem Wien nach dem Zweiten Weltkrieg nach Beuel? Es ist der Dr. Winkel aus dem Film, oder besser gesagt der Schauspieler, der ihn verkörperte: Erich Ponto. Er absolvierte von 1905 bis 1907 seine ersten Berufsjahre in der Beueler Hirschapotheke. "Wir haben eine Karte von Erich Ponto an seinen ehemaligen Chef, Dr. Peter Itschert, in unserer ständigen Ausstellung", berichtete Volker Engel, Vorsitzender des Heimatvereins Beuel.
Gemäß dem neuen Konzept für das Museumsfenster präsentieren die Heimathistoriker in regelmäßigen Abständen Kunstgewerbe, einzelne Objekte und Personen. Nach und nach werden so die schlummernden Schätze der Ausstellung ins Rampenlicht gerückt.
Mit dem Leben des am 14. Dezember 1884 in Lübeck geborenen Erich Ponto beschäftigte sich die promovierte Kunsthistorikerin Renate Schuster jetzt intensiv. Kurz vor dem 130. Geburtstag des Künstlers recherchierte sie spannende Fakten und Hintergründe. Der Kaufmannssohn studierte zunächst Pharmazie, hatte aber schon früh einen Drang zur Schauspielerei.
Er machte die ersten Job-Erfahrungen in der Hirschapotheke. Fotos im Museumsfenster zeigen den früheren Standort des Traditionsbetriebs. In Beuel erlebte Ponto wichtige Jahre. Er stand vor der Entscheidung, Apotheker oder doch lieber Schauspieler zu werden. "In dem Schreiben an seinen Chef schildert er die Zeit in Beuel als Krisis", berichtet Schuster.
Ponto entschied sich für die Schauspielerei und spielte in vielen bekannten Filmen mit berühmten Kollegen, wie etwa in der "Feuerzangenbowle" mit Heinz Rühmann oder im "Fliegenden Klassenzimmer" mit Joachim Fuchsberger. Ein Foto im Museumsfenster zeigt ihn zudem mit Paul Dahlke und Erich Kästner. Erich Ponto starb am 4. Februar 1957 in Stuttgart.
Die Ausstellung "Ein UFA-Star in Beuel" ist im Heimatmuseum noch bis Anfang 2016 zu sehen, zu denWinteröffnungszeiten von November bis März jeweils mittwochs, samstags und sonntags von 15 bis 17 Uhr.

Artikel vom 12.11.2015

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Ausstellung September 2015: 165 Jahre Blumenau  / Brasilien: Einst kleine Siedlung - Heute Großstadt

Foto: Sylvio Zimmermann, Blumenau: Ausstellung Shopping Neumarkt: 165 Jahre Blumenau / Brasilien

Fotos. »

Neumarkt Shopping Blumenau / Brasilien

 Exposição Memórias de Blumenau Colonial abre nesta quinta-feira no Neumarkt Shopping

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Exposição Memórias de Blumenau Colonial abre

nesta quinta-feira no Neumarkt Shopping

 
Exposição Memórias de Blumenau Colonial abre nesta quinta-feira no Neumarkt Shopping

Imagens que retratam Blumenau no século 19 encontradas por pesquisadores na universidade de Bonn, na Alemanha, estarão expostas no Neumarkt Shopping a partir desta quinta-feira, dia 10. A exposição Memórias de Blumenau Colonial é promovida pela Fundação Cultural e foi organizada em parceria com a historiadora de arte Renate Schuster, de Bonn, com apoio do consulado honorário da Alemanha em Blumenau.

 

No mês em que Blumenau comemora 165 anos, a cidade recebe uma coletânea composta por 42 fotografias que mostram a passagem cronológica de Hermann Blumenau, desde sua origem em 1819 em Hasselfelde, Harz, na Alemanha, passando por sua morte em 1899 na cidade alemã de Brunswick, até o desenvolvimento da colônia que fundou no Vale do Itajaí. As imagens foram descobertas na biblioteca da universidade, em livros impressos na Alemanha com registros do início da colônia de Blumenau.

De acordo com o presidente da Fundação Cultural, Sylvio Zimmermann Neto, a exposição surgiu da proposta de pesquisadores de História e de Arte da cidade de Bonn em promover essa relação com Blumenau. "Essa iniciativa mostra o interesse da Alemanha em saber um pouco mais sobre nossa história e o desejo de participar de um momento especial para a cidade, como é o aniversário de Blumenau", afirma.

Serviço
O quê: Exposição de fotografias Memórias de Blumenau Colonial
Quando: Abre quarta-feira, dia 9, às 20h. Diariamente, das 10h às 22. Até dia 30/09.
Onde: Neumarkt Shopping, no pavimento superior, em frente à Capodarte

Ausstellung September 2015: 165 Jahre Blumenau / Brasilien  im Shopping Neumarkt

 

 
 

Iniciou hoje a exposição Memórias de Blumenau Colonial, uma verdadeira viagem às origens da cidade. Organizada pela Universidade de Bonn, na Alemanha, em parceria com a Fundação Cultural de Blumenau , as imagens desta mostra foram descobertas por pesquisadores na biblioteca da instituição alemã. O acervo retrata o início da colonização, os primeiros blumenauenses e cenas cotidianas da colônia de Blumenau. As fotos podem ser conferidas até o dia 30 de setembro, no pavimento superior, em frente à Renner. Prestigie! #SóMesmoBlumenau #BlumenauSC #BR #ShoppingNeumarkt

 

Zeitungsartikel zur Ausstellung aus Blumenau / Brasilien

Siebenbürger Zeitung: 3.7.2015

Ausstellung in Brasilien

Am 2. September 2015 wird die Stadt Blumenau in Südbrasilien 165 Jahre alt. Sie wurde 1850 vom deutschen Apotheker Dr. Hermann Blumenau, der aus Hasselfelde im Harz stammte, als Siedlungskolonie mit deutschen Siedlern gegründet. Heute hat Blumenau 309.000 Einwohner. Um das Jahr 1900 hatte die Stadt noch 80 % deutsche Einwohner, was den Vergleich mit den deutschen Städten in Siebenbürgen zulässt, die auch von deutschen Kolonisten gegründet und von deren Tradition geprägt wurden.
 
Und so ist auch Blumenau in Brasilien auf den ersten Blick als deutsche Stadtgründung zu erkennen, vor allem wegen der Fachwerkhäuser. Viele Einwohner haben noch deutsche Namen, so auch der Präsident der Kulturstiftung im dortigen Rathaus, Sylvio Zimmermann, der die Ausstellung an verschiedenen Plätzen in Blumenau zeigen wird und der sich für diesen deutsch-brasilianischen Kulturaustausch eingesetzt hat.

Die Referentin der Ausstellung „Blumenau/Brasilien 165 Jahre. Einst deutsche Siedlung – heute brasilianische Großstadt“ ist die siebenbürgische Kunsthistorikerin Dr. Renate Schuster aus Bonn. Die Ausstellung wird zusammen mit der Kulturstiftung und dem Deutschen Honorarkonsulat sowie dem Shoppingzentrum Neumarkt in Blumenau stattfinden. Ab dem 2. September werden im Shoppingzentrum Neumarkt und im Rathaus in Blumenau alte Fotografien der Besiedlung von Blumenau sowie ein Videofilm zum Thema der Ausstellung gezeigt. Der gebürtige Schäßburger Gerry Schuster und Ralf S., der für die Topografie zuständig ist, sind am Projekt ebenfalls beteiligt. Den Videofilm zur Ausstellung hat Gerry Schuster geschnitten.

Ausstellung Binder Bubi Hotel Schäßburg / Siebenbürgen, April 2013

 

Siebenbürger Zeitung: 15.4.2013

Farbenausstellung in Schäßburg

Eine Ausstellung über Farben in Form von ­Objekten aus Siebenbürgen ist derzeit im Hotel BinderBubi, Str. Nicolae Balcescu nr. 8, in Schäßburg zu besichtigen. Präsentiert werden Holztruhen, Teppiche, Trachten und Keramik sowie Drucke.
 

Die noch bis zum 31. Oktober 2013 dauernde Präsentation wurde von der aus Schäßburg gebürtigen Kunsthistorikerin Dr. des. Renate Schuster kuratiert. Zuvor zeigte das Rheinische Malermuseum in Bonn Renate Schusters Ausstellung „Durch die Jahrhunderte mit Farben, Farben, Farben: Von der Produktion bis zur Dekoration“ (vom 27. September bis zum 21. Dezember 2012). 

Farben-Ausstellung in Schäßburg: Vitrine mit ...

Ausstellung: FARBE FARBE FARBE im Rheinischen Malermuseum Bonn, Dezember 2012

Ausstellungsplakat Rheinisches Malermuseum Bonn

General Anzeiger Bonn:

Ausstellung FARBEFARBEFARBE im Rheinischen Malermuseum in Bonn Dezember 2012

Neue Ausstellung im Malermuseum
Schweinfurtergrün war giftig
Von Nicola Raegener

BONN.  Die Dauerausstellung im Rheinischen Malermuseum an der Budapester Straße ist bunter geworden: Neu hinzugekommen ist das Thema "Durch die Jahrhunderte mit Farben, Farben, Farben: Von der Produktion bis zur Dekoration".
"Durch die Jahrhunderte mit Farben, Farben, Farben": Das Malermuseum heißt Besucher willkommen. Foto: Horst Müller
Aufzeichnungen seltener alter Farbrezepturen (die Herstellung natürlicher Pigmente) aus dem Jahre 1780 sind als Faksimile komplett ausgestellt. Sie stammen aus Schäßburg, Rumänien. Renate Schuster, Kuratorin der Ausstellung, fand die Schriftstücke bei Recherchen zu ihrer Dissertation. "Farbrezepturen wurden damals nur mündlich weitergegeben und nicht aufgeschrieben", erzählt Stefan Schmitz, Malermeister und Geschäftsführer vom Förderverein. "Diese alten Rezepte haben einen hohen Seltenheitswert".

Die Dauerausstellung zeigt einen Ausschnitt des Handwerksberufs Maler und Anstreicher in der Zeit von vor mehr als 100 Jahren bis heute. Gefördert wird das Museum von der Bonner Maler- und Lackiererinnung. Bürsten, Pinsel, Lehrbriefe, ein Schürreskarren und historische Malerei sind dort zu sehen.

In zwei neuen Glasvitrinen erfahren die Besucher alles über die Geschichte der Farben: Alle erdenklichen Farbpulver sind in dicken Glasflakons zu sehen. "Heutzutage können Farbpigmente industriell hergestellt werden. Bis ins 19. Jahrhundert bestanden beispielsweise leuchtend blaue Pigmente aus teurem Lapislazuli aus Afghanistan. Viele Farben waren damals hochgiftig wie das sogenannte Schweinfurtergrün", so Stefan Schmitz.

Die Ausstellung gibt einen interessanten Einblick in den kreativen Beruf des Malers vor mehr als 100 Jahren. Damals war er ein Alleskönner: Anstreicher, Restaurator, Tapezierer und Kunstmaler in einer Person. Davon zeugen Beispiele der Marmor-, Dekorations- oder Fassadenmalerei.

Neue Ausstellung im Malermuseum: Schweinfurtergrün war giftig | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
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